Sie stellen sich sicher die Frage, warum ein Garantieverlust der Heizungsanlage droht?


Seit einigen Jahren gibt es die Vorschrift VDI 2035, die auf der VDI 2035Seite
bereits beschrieben ist.
Diese sagt aus, dass nur aufbereitetes Trinkwasser in die Heizungsanlage gefüllt werden darf. Leider wird dies
bis heute noch immer praktziert. Wenn Sie sich unsicher sind, fragen Sie Ihren Installateur ob er Heizungswasser nach den
Anforderungen der VDI eingefüllt hat und lassen sich den Nachweis zeigen.
Mittlerweile gehört ein Anlagenbuch zur Heizungsanleitung wie die Bedienungsanleitung einfach dazu.
Dort sind alle Werte eingetragen.

Wie ist es nun mit der Garantie?


Die Herstellergarantie greift beim Schadensfall und erspart Ihnen unnütze Kosten. Zu den Garantiebedingungen des
Herstellers zählt mitunter auch die Heizungswasserqualität nach VDI 2035. Wenn der Werkskundendienst zu Ihnen kommt
ist das erste, was dieser durchführt die Messung des Heizungswassers im Bereich ph-Wert und Leitwert.
Sind diese Werte nicht VDI konform, kann die Garantie für heizungswasserberührte Teile erlöschen.
Das ist wie mit unseren Automobilen, der Hersteller haftet nicht für Motorschäden durch Falschbetankung.


Was passiert wenn kein aufbereitetes Wasser eingefüllt wurde?


Dann kommt die HRA_VE zum Einsatz. Das bestehende Heizungswasser wird im System über ein
Mischbett geleitet und bereitet das Heizungswasser auf, sodass es den Anforderungen der VDI 2035 entspricht.
Dann können Sie wieder sicher sein. Für Infos nehmen Sie einfach per mail Kontaktauf.